Fachhochschule Brandenburg

  • Brancheninitiative Eco Rail Innovation (ERI)

    Die FHB ist Mitglied der nationalen Brancheninitiative Eco Rail Innovation (ERI), die seit Mai 2012 eine Stiftungsprofessur für Energieeffizienz im Schienenverkehr an der FHB fördert. Diese ist Nukleus eines interdisziplinären Forschungszusammenschlusses, der in Kooperation mit den Unternehmen der ERI-Initiative Energieeffizienzpotenziale im Schienenverkehr identifizieren und heben wird. Die FHB besitzt Labore zur Untersuchung von Materialeigenschaften und Werkstoffen, in denen mit unterschiedlichsten Techniken und Verfahren eine Vielzahl von Fragen und Konstruktionen bearbeitet werden können. Mit Methoden und Versuchsständen können der Einsatz Erneuerbarer Energien, Energiespeicher- und -rückgewinnungssysteme sowie Komponenten energetisch bewertet und optimiert werden. In CAD- und Konstruktionslaboren werden hochwertige Konstruktionsprojekte umgesetzt. Die Labore der Fertigungsmesstechnik und der Feinmessraum ermöglichen den Einsatz präziser fertigungsbegleitender Messverfahren. Für erfolgreiche Innovationen moderner Produktion sind die Labore für Steuerungs- und Regelungstechnik, Fertigungsautomatisierung, physikalische Messtechnik sowie Sensortechnik und Lasermaterialbearbeitung einzubeziehen. Im Bereich „Mikrotechnologie“ bietet die FHB mit ihrer sehr guten Laborausstattung alle wesentlichen Techniken vom Entwurf bis zur Strukturierung und Charakterisierung von Funktionselementen.

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  • Energieeffizienz Technischer Systeme

    Der Masterstudiengang "Energieeffizienz Technischer Systeme" vermittelt Hochschulabsolventen aller technischen und naturwissenschaftlichen Fachrichtungen weiterbildende Kenntnisse auf dem Gebiet der Energieeffizienz.

    Tätigkeitsfelder des Studiengangs:

    • Energie- und Umwelttechnik
    • Fahrzeugtechnik
    • Verfahrenstechnik
    • Gebäudetechnik
    • Automatisierungstechnik
    • Informations- und Kommunikationstechnik

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  • Fachbereich Wirtschaft

    • Logistik in Dienstleistungsunternehmen
    • Logistisches Prozesskettenmanagement
    • Logistik- und Wertschöpfungsnetzwerke
    • Verkehrslogistik und intermodale Transportketten

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  • Fachbereich IT-Elektronik

    Im Studiengang IT-Elektronik (B.Eng.) werden Ingenieure ausgebildet, die hohe Kompetenz im Bereich der Entwicklung von elektronischen Systemen und in der Telekommunikation besitzen. Moderne elektronische Systeme sind vor allem durch den Einsatz hochkomplexer miniaturisierter Elektronik gekennzeichnet. Dabei spielen programmierbare Schaltkreise, wie digitale Signalprozessoren und Controller eine besondere Rolle.

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  • Fachbereich Maschinenbau

    Ob als Entwickler, als Konstrukteur oder als Ingenieur der Energie- und Umwelttechnik: Maschinenbauingenieure beschäftigen sich in erster Linie mit der Entwicklung und Gestaltung von Systemen und Prozessen. Beispielsweise kann es sich hierbei um Schienenfahrzeuge, Druck- und Werkzeugmaschinen oder Getriebe handeln, aber auch um die Planung und Organisation von Produktionsabläufen oder verfahrenstechnischen Prozessen.

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  • Fachbereich Mechatronik/ Automatisierungssysteme

    Die Mechatronik beschäftigt sich mit dynamischen Systemen. Diese bestehen aus mechanischen Komponenten, Sensoren und Aktuatoren (hydraulische und elektrische Antriebe) sowie Komponenten auf Mikrocontroller-Basis zur Steuerung, Regelung und Kommunikation.

    Hauptanwendungsgebiet der Mechatronik ist die Fahrzeugtechnik, in der konventionelle Systeme (z. B. Lenkung, Bremse, Schaltgetriebe) durch mechatronische Systeme in ihrer Funktionalität erweitert und zu automatischen Systemen ergänzt werden. Dabei übernehmen die Sensoren die Erkennung des Fahrzustandes, während die Aktuatoren für die gewünschte Verstellung der Eigenschaften der mechanischen Komponenten des Fahrzeugs sorgen. Ergänzt werden diese Elemente durch Steuerungssysteme mit Mikrocontrollern.

    Ziel der Ausbildung in der Studienrichtung Mechatronik sind hoch qualifizierte Ingenieure, die aufgrund ihrer Kenntnisse über die Methoden und Werkzeuge (z. B. zur Computer gestützten Konstruktion und Berechnung) in der Lage sind, mechatronische Systeme zu entwerfen, auszulegen und zu erproben.

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  • Fachbereich Mikrosystemtechnik und Optische Technologien

    Der Studiengang vermittelt Kenntnisse und Fähigkeiten in den High-Tech-Bereichen Mikrosystemtechnik und Optische Technologien. Diese gehören zu den wichtigsten Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Ohne diese Schlüsseltechnologien wird unser heutiger hoher Lebensstandard ganz sicher nicht zu halten sein. Ohne die Fähigkeit, höchstintegrierte mikroelektronische Schaltungen (z.B. "Computerchips") mit immer kleineren Strukturen zu entwerfen und herzustellen, gäbe es keine leistungsfähigen Computer, keine Handys, keine Navigationssysteme, keine "intelligenten" Haushaltsgeräte und keine moderne Medizintechnik. Die Herstellung moderner mikroelektronischer Systeme erfolgt mittels anspruchsvoller optischer, chemischer und physikalischer Strukturierungsmethoden (Lithografietechniken).
    Alle Techniken, die es gestatten, in Mikrosystemen neben den rein elektronischen Funktionalitäten auch optische, mechanische oder sonstige nichtelektrische Funktionalitäten zu vereinigen, werden unter dem Oberbegriff "Mikrosystemtechnik" zusammengefasst. Dabei verschwimmen zunehmend die Grenzen zur sogenannten "Nanotechnik". Auch in heutigen Mikrosystemen sind an vielen Stellen bereits Nanostrukturen (1 Nanometer = 1 Milliardstel eines Meters) vorhanden, und die Miniaturisierung geht rasant weiter. Wesentliche Fertigungsmethoden der Mikrosystemtechnik werden auch in der Nanotechnik angewendet. Allerdings treten bei immer weiterer Verkleinerung von Mikrosystemen sehr seltsame Phänome, die sogenannten "Quantenphänomene" auf, die natürlich von den Ingenieuren berücksichtigt werden müssen.

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